Tag 17: Althüttendorf und Kloster Chorin

Heute Morgen ließen wir uns viel Zeit. Ein ausgedehntes Frühstück, Wäsche waschen, Geld besorgen und dann radelten wir gemütlich durch einen schönen alten Buchenwald zum Kloster Chorin.

Als erstes sahen wir die Westfassade der großen Klosterkirche zwischen dicken Eichen auftauchen. Am heutigen Samstag, bei bedecktem Himmel und kühlen Temperaturen waren hier nur wenige Besucher. Wir hatten die große Anlage fast für uns allein. Beeindruckend, welche Leichtigkeit man mit Backstein auch erzeugen kann.

Gegen Mittag wurde es betriebsamer. Da saßen wir schon in der Klosterschenke und ließen uns eine ausgezeichnete Brotzeit und eine dicke Gemüsesuppe schmecken.

Der Rest des Tages wird mit Lesen und Faulenzen verbracht. Bernhard ließ nochmal seine Drohne aufsteigen, um das Seehotel abzulichten.