Tag 21: Montbéliard – Schallstadt (111 km, 152 hm)

Als nächstes Ziel stand Mulhouse auf dem Plan. Ein Blick auf das Höhenprofil zeigte uns, dass der größte Teil der 55 km bergab geht. Für die Strecke nach Hause waren weitere 50 km berechnet. Die Sonne schien wieder vom blitzeblauen Himmel. Die Wetterfrösche verkündeten moderate Spätsommertemperaturen. „Lass uns mal bis Mulhouse radeln und schauen wir mal, ob wir noch Lust auf eine zweite Tour nach Hause haben.“

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Tag 20: Chalezeule – Montbéliard (89 km, 195 hm)

Der erste Blick aus dem Fenster zeigte dicke dunkle Wolken. Der Hotelbesitzer war noch Croissant und Baguette besorgen, als wir zum Frühstück gingen. Bis auf eine Dame aus Leipzig waren wir die einzigen Gäste: Nachsaison. Kalorienmäßig gut ausgestattet nach einem reichhaltigen Frühstück, entschieden wir uns gegen das warme Regenzeug und radelten zurück auf unseren Track.

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Tag 17: Le Gros Chigy – Verdun-sur-le-Doubs (80 km, 209 hm)

Die Wetterfrösche kündigten 8 mm Regen an, vor allem ab 14 Uhr. Nach einem letzten guten Frühstück bei Usch und Bernd ging es zeitig wieder zurück nach Chalon. Die 50 km bis zur Stadtmitte brachten wir, unterstützt von der vorwiegend bergab führenden Topografie,  zügig hinter uns. Es nieselt leicht. Trocknender Fahrtwind und Regen hielten sich die Waage, so dass kein Regenzeug notwendig war.

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